Auktionen

Schwindende Gewissheiten

Mit den Worten „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ ließ Johann Wolfgang von Goethe 1832 Faust. Der Tragödie zweiter Teil enden. Aber Friedrich Nietzsche war dann doch eher der Meinung „… hinab“, wie er 1886 nach reiflicher Überlegung in Jenseits von Gut und Böse darlegte. Und Simone de Beauvoir behauptete 1976 in einem von Alice Schwarzer geführten Interview im Spiegel gar, das Ewig-Weibliche sei eine Lüge … 

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Auktionen

Mit Schmuck ins neue Jahr

Seine erste Auktion 2017 widmet das Auktionshaus Stahl in Hamburg dem Schmuck mit Highlights aus zwei Jahrhunderten.

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Auktionen

Für die Zukunft des Museums

Manchmal führt Mäzenatentum in den Auktionssaal: Am 28. Februar versteigert Christie’s große Namen wie Monet, Renoir und Morisot aus der Sammlung von Barbara Lambrecht-Schadeberg. Der Erlös – die unteren Taxen der Lose summieren sich umgerechnet auf knapp 10 Millionen Euro – wird dem Museum für Gegenwartskunst in Siegen zugute kommen.

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Marktnotizen

Paris, 22. Februar, Sammlung Kann

Artcurial konnte bedeutende Stücke aus der Sammlung von Alphonse Kann, die von seiner Nichte Helene Kann-Bokanowski weitergeführt wurde, in Paris aufrufen. 

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Auktionen

Comeback der Fifties bei Quittenbaum

Bei Quittenbaum steht das Design der 50er und 60er-Jahre im Mittelpunkt. Neben Nierentischen und Cocktailsesseln gibt es dabei noch einiges mehr zu entdecken.

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Marktnotizen

Sothebys London, 1. März, Moderne

Sotheby’s hat eine Auswahl der höchstpreisigen Künstler der Moderne zusammengestellt. In London wird zum Beispiel von Amedeo Modigliani das „Portrait de Baranowski“ aufgerufen werden, das 1930 schon auf der Biennale in Venedig zu sehen war. In London werden 10 Millionen Pfund erwartet. Ebensoviel verspricht sich das Haus von Picassos „Plant de Tomates“, die mit dem 6. August 1944 datiert sind und die nur eines von mehreren Werken von seiner Hand in dieser Auktion ist. Ab 7 Millionen Pfund kann auf Paul Gauguins „Te Arii Vahine – La femme aux Mangos (II)“ geboten werden. Ein besonderer Höhepunkt in dieser Zusammenstellung von Spitzenlosen ist aber Gustav Klimts „Bauerngarten (Blumengarten)“. Für das quadratische Fin-de-siècle-Werk mit 110 Zentimetern Seitenlänge von 1907 sollten nach Auskunft des Hauses „über 45 Millionen Pfund“ bereit gehalten werden.

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