Tradition am Ku’damm: Leo Spik feiert 100. Geburtstag

Zur Jubiläumsauktion am 5. Dezember präsentiert sich das Berliner Auktionshaus Leo Spik wie gewohnt mit gediegener Qualität in allen Bereichen

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Black Power: Novemberauktionen in New York

Das Scheinwerferlicht der New Yorker Zeitgenossenauktionen fällt auf historische Werke des afroamerikanischen Pioniers Charles White

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Sensationsfund

Der Florentiner Künstler Cimabue ist der Großvater der Renaissance, seine Werke sind extrem selten: Nun hat das französische Auktionshaus Actéon ein neu entdecktes Werk von ihm für mehr als 24 Millionen Euro versteigert

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15. bis 20. Jahrhundert, Bassenge, 27. bis 30. November

Der Wiener Franz Blaschek hatte im 19. Jahrhundert mit Naturillustrationen großen Erfolg. Sein zartes Blatt mit der Darstellung einer Lampionblume, das eine herbstliche Stimmung ausstrahlt, wird am 27. bis 30. November bei Bassenge in Berlin angeboten. Der Kunst- und Buchspezialist aus Berlin taxiert das Werk auf 2400 Euro.

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Bücher, Ketterer, 25. November

Eine lateinische Bibel ist diesmal das unangefochtene Highlight am 25. November bei Ketterer in Hamburg. Was macht dieses Buch so wertvoll? Da sind zunächst Drucker und Druckort zu nennen. Die Inkunabel erschien 1462 in zwei Bänden bei Johann Fust und Peter Schöffer in Mainz. Aber auch die Schönheit und die sorgfältige Ausführung der gemalten Initialen und Randleisten der Bibel sind berückend. Sie gilt als das schönste Werk aus den ersten beiden Jahrzehnten des Buchdrucks. Entstanden ist sie in Gutenbergs Druckwerkstatt. Schließlich ist das Exemplar auf Pergament gedruckt und mit Gold und Farben im italienischen Stil prachtvoll illuminiert. Für die extrem seltene und vollständige sogenannte Fust-Schöffer-Bibel liegt die Taxe bei 1 Million Euro.

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19. und 20. Jahrhundert, Grisebach, 27. bis 30. November

Könnte es sogar ein Rekordzuschlag werden? Erhöhtes Interesse und erbitterte Bietergefechte sind programmiert, wenn gemalte Postkarten von Franz Marc aufgerufen werden. Marc malte das Werk bereits 1913, zunächst ohne es zu verschicken. In der dann am 8. November 1915 wenige Monate vor seinem Tod versandten Karte spricht der Künstler von dem Wunsch, einmal nach Bonn zu Besuch zu kommen. Die Zeilen drücken Verbundenheit, Wehmut und Trost aus. Der Schätzpreis für das erschütternde Dokument, das gleichzeitig ein wichtiges Kunstwerk des 20. Jahrhunderts darstellt, liegt bei Grisebach in Berlin in der Auktion am 27. bis 30. November bei sehr moderat angesetzten 250 000 bis 350 000 Euro.

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