Sotheby’s versteigert in seiner Pariser Niederlassung Werke der umfangreichen Sammlung von Dada und Surrealismus, die der Amerikaner Dr. Arthur Brandt in Paris zusammengetragen hat.
Mehr…Mit dem Beginn des 17. Jahrhunderts erweiterte sich das Stillleben zu einer komplexeren Erzählform. Koller ruft in Zürich am 22. September ein Beispiel des Antwerpeners Osias Beert d.Ä. auf.
Mehr…Hargesheimer feiert seinen 10. Geburtstag mit zwei Auktionen und besonderen Angeboten.
Mehr…Zwei Tafeln mit Passionsszenen bei Mehlis lassen Raum für weitere Erkenntnisse
Mehr…Bonhams New York offeriert eine Satsuma-Vase
Mehr…Mit allein sieben Auktionen bietet Christie’s in der New Yorker Asiatica-Woche (11.-16. September) die – auch geographisch – breiteste Auswahl. Sie wird aber immer noch von Chinesischem dominiert. Am 14. September veraussert etwa die renommierte Londoner Handlung “Marchant” aus Kensington, die seit 1953 vor allem auf kaiserzeitliches Porzellan der Ming- und Qingdynastien, Jade und Cloisonne spezialisiert ist, in „Neun Jahrzehnte in chinesischer Kunst“ einiges aus dem Lager. Die 1925 gegrundete Firma wird heute von Richard Marchant und seinem Sohn Stuart gefuhrt, der dem Familienunternehmen in der dritten Generation angehort. Ein Höhepunkt des Angebots ist eine seltene, 70 Zentimeter hohe ”Famille Rose”-Porzellanvase mit Qianlong-Marke und aus der Periode (1736-95, Taxe 300.000 Dollar). Chinesische Antiquitaten mit gemischten Provenienzen werden dagegen von der kastenformigen Ritualbronze “Ya Yi Fangding” (spate Shang-Dynastie, Anyang, 13.-11. Jh. v. Chr.) angeführt (Taxe 2 bis 3 Millionen Dollar). Ausserdem stellte Christie’s einen Spezialkatalog “Frühe buddhistische Kunst aus japanischen Sammlungen” zusammen, der unter anderem ein seltenes vergoldetes Figürchen des stehenden Buddha (Korea, Vereintes Silla, 668-935, 18 cm, 80.000 bis 120.000 Dollar) listet.
Mehr…