Die Arbeiten italienischer Künstler, die im Dorotheum am 29. April traditionell stark vertreten sind, wecken Sehnsucht nach Italien, etwa die prächtige „Riva degli Schiavoni“ des Venezianers Luigi Querena (Taxe 90.000 bis 110.000 Euro).
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Im Auktionshaus an der Ruhr fällt am 27. April die impressionistische Arbeit „Der rote Felsen am Cap Martin“ des italienischen Malers Filiberto Minozzi (1877–1936) ins Auge. Das signierte Gemälde von 1913 (46 x 55 cm) ist mit 2800 Euro limitiert.
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Ein absolutes Highlight im Portfolio des Auktionshauses Im Kinsky ist ein Werk der österreichischen Künstlerin Norbertine Bresslern-Roth (1891–1978). Ein Blick in die Versteigerungsergebnisse der vergangenen Jahre zeigt deutlich, wie sehr die Nachfrage nach Arbeiten aus dem umfangreichen Œuvre der einzigartigen wie spannenden Künstlerin angezogen hat. Am 26. Februar wird nun die Arbeit „Leopard im Baum“ von 1960 auktioniert (Schätzpreis 70.000 bis 140.000 Euro).
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Viele Bieter könnte bei Nagel am 27. und 28. Februar eine sehr gut erhaltene Lindenholz-Pietà von Tilman Riemenschneider (1460–1531) und Werkstatt anziehen (Taxe 45.000 Euro). Das Relief befand sich lange in Mainfränkischem Familienbesitz, ihm liegt ein aktuelles Gutachten bei.
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Unter den 236 Teppichen und Textilien, die am 20. Februar im Dorotheum zum Aufruf kommen, finden sich außergewöhnliche Stoffkunstwerke von musealer Qualität. So etwa der Savonnerie-Teppich im prachtvollen Format von mehr als 7 mal 5 Metern, der Ende des 18. Jahrhunderts für den französischen Königshof gefertigt wurde. Das Zentrum bildet ein filigranes Rundmedaillon, umgeben von einer Raute, die wiederum von Füllhörnern mit Blumen und Zweigen umspielt wird (Taxe 40.000 Euro).
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Stahlgrau ist das Wasser, auf dem Egon Schieles „Triestiner Fischerboot“ in träumerischen Farben schwimmt. Das quadratische, mit Bleistift linierte Gemälde von 1912 verlangt bei Sotheby’s am 26. Februar nach ambitiösen 6 bis 8 Millionen Pfund.
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