Das Gemälde „Dame mit Fächer“ wurde bei Sotheby‘s in London zu einem Hammerpreis von 74 Millionen Pfund verkauft. Damit ist es das teuerste Kunstwerk, das je in Europa versteigert wurde
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In diesem Jahr feiert das Auktionshaus Karl & Faber ein großes Jubiläum. Seine bewegte Münchner Geschichte begann vor 100 Jahren mit einem Buchantiquariat, doch längst ist es eine internationale Adresse für Kunst aller Medien und Epochen
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Bei Leo Spik Auktionen in Berlin kommt die Sammlung von Karin Gräfin von der Schulenburg und des Diplomaten Dietmar Stüdemann zum Aufruf
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Ein Gemälde des flämischen Malers Rubens, das lange Zeit unauffindbar war, soll beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert werden. Geschätzt wird, dass das Werk, das den christlichen Märtyrer St. Sebastian mit Engeln darstellt, bei der Versteigerung am 6. Juli für bis zu sechs Millionen Pfund (rund sieben Mio. Euro) den Besitzer wechseln könnte. Das Gemälde war zuletzt 1730 in einer Inventarliste aufgetaucht. Als es 1963 wiederentdeckt wurde, schrieb man es zuerst dem französischen Maler Laurent de la Hyre zu. Unter anderem mithilfe von Röntgentechnik konnte es jedoch inzwischen Peter Paul Rubens (1577-1640) zugeordnet werden, wie das Auktionshaus mitteilte. In Auftrag gegeben wurde es wohl einst von einem italienischen Adligen namens Ambrogio Spinola, zu dem Rubens ein freundschaftliches Verhältnis pflegte. Ein ähnliches Gemälde Rubens hängt in der Galleria Corsini in Rom. Das Gemälde mit dem Titel „Saint Sebastian Tended By Two Angels“ soll vom 30. Juni bis zum Vorabend der Auktion bei Sotheby’s in London ausgestellt werden. (dpa)
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Kaiserin Elisabeth von Österreich führte ein schillerndes Leben, welches ein tragisches Ende nahm. Ihre Ehe mit Kaiser Franz Joseph war von Unglück geprägt, während sie nach Freiheit und Schönheit strebte. Nach ihrem Tod wurde sie zur oft verklärten Legende, bis heute ist das Interesse an der österreichischen Kaiserin ungebrochen. Das Dorotheum versteigerte am 13. Juni im Zuge seiner „Kaiserhaus-Auktion“ diverse Gegenstände aus dem ehemaligen Besitz des Kaiserpaares. Neben einem Infanterie-Offizierssäbel von Franz Joseph, einer Pfeife aus Meerschaum mit Bernsteinmundstück und goldenen Smaragd-Manschettenknöpfen konnte ein Sonnenschirm der Kaiserin seine Taxe um ein Vielfaches erhöhen. Das mit türkisfarbener Seide bespannte Accessoire erzielte den Hammerpreis von 91.000 Euro. Na bravo!
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Der europäische Kunsthandel wird durch anhaltende Krisen erschüttert. Doch davon profitieren nicht nur die Handelsplätze in Fernost
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