Teppiche, Dorotheum, Wien, 20. Februar

Unter den 236 Teppichen und Textilien, die am 20. Februar im Dorotheum zum Aufruf kommen, finden sich außergewöhnliche Stoffkunstwerke von musealer Qualität. So etwa der Savonnerie-Teppich im prachtvollen Format von mehr als 7 mal 5 Metern, der Ende des 18. Jahrhunderts für den französischen Königshof gefertigt wurde. Das Zentrum bildet ein filigranes Rundmedaillon, umgeben von einer Raute, die wiederum von Füllhörnern mit Blumen und Zweigen umspielt wird (Taxe 40.000 Euro).

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Impressionisten und Moderne, Sotheby’s, London, 26. Februar

Stahlgrau ist das Wasser, auf dem Egon Schieles „Triestiner Fischerboot“ in träumerischen Farben schwimmt. Das quadratische, mit Bleistift linierte Gemälde von 1912 verlangt bei Sotheby’s am 26. Februar nach ambitiösen 6 bis 8 Millionen Pfund.

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Moderne und Zeitgenössische Kunst, Grisebach, 29. November bis 1. Dezember 2018

Selten war der deutsche Expressionismus der Künstlervereinigung Brücke so prominent bei Grisebach vertreten wie in der kommenden Herbstauktion vom 29. November bis 1. Dezember! Ikonische Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller, Max Pechstein und Emil Nolde werden aufgerufen. Die zeitgenössische Kunst kann mit Sigmar Polke, Gerhard Richter und einer von Isa Genzkens berühmten „Sozialen Fassaden“ aufwarten. Eine seltene bronzene Berglampe von Beuys und eine einzigartige Rauminstallation von Jonathan Meese ergänzen das museale Angebot.

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Jugendstil, Dorotheum, 12. Dezember

Das Schatzkästchen des Wiener Jugendstils hat sich für das Dorotheum wieder weit geöffnet. Die kreative Bandbreite von Josef Hoffmann offenbaren am 12. Dezember mehrere Lose: Neben einem silbernen Brotkorb (Taxe 25.000 Euro) und einem Teeservice (Taxe 20.000 Euro) finden sich auch zwei Broschen aus der Zeit zwischen 1908 und 1911 (Taxe 60.000 und 15.000 Euro) in der Offerte.

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Kunst und Antiquitäten, Schuler, 10. bis 14. Dezember

Vom 10. bis 14. Dezember rundet eine Vase von Émile Gallé mit blühenden Disteln bei Schuler in Zürich das Portfolio ab. Wie die Aufschrift »Lien d’Amour« zwischen den stacheligen Pflanzen zu verstehen ist, bleibt dem Käufer überlassen (Schätzung 1000 bis 1500 Franken).

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Alte Meister, Bonhams, 5. Dezember

In der Londoner Altmeisterwoche setzt Bonhams am 5. Dezember seine höchsten Hoffnungen auf ein farbenfrohes Bouquet des flämischen Malers Ambrosius Bosschaert dem Älteren (1573 – 1621), der sich als Vater des niederländischen Blumenstilllebens einen Namen gemacht hat. Seine mit edlen Papageientulpen gefüllte Porzellanvase soll die Bieter zu mindestens 400.000 Pfund animieren.

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