Alte Meister, Im Kinsky, Wien, 23. Oktober

In einer privaten Sammlung stieß man beim Auktionshaus Im Kinsky auf zwei Arbeiten eines der bedeutendsten Maler der deutschen Renaissance – Jakob Seisenegger. Die beiden Porträts von Erzherzog Maximilian, dem späteren Kaiser, und seiner Schwester Erzherzogin Elisabeth kommen am 23. Oktober zum Aufruf (Schätzwert jeweils 50000 Euro).

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Bücher, Reiss & Sohn, Königstein, 30. Oktober bis 2. November

Höhepunkt der Offerte bei Reiss & Sohn von 30. Oktober bis 2. November ist das zoologische Meisterwerk „Over de voortteeling en wonderbaerlyke veranderingen der Surinaemsche insecten“ von Maria Sibylla Merian. Die Kupfer wurden nach ihren Zeichnungen gestochen und handkoloriert (Taxe 50000 Euro).

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Ozeanien und Afrika, Lempertz, Brüssel, 24. Oktober

Bei Lempertz in Brüssel erwartet man am 24. Oktober eine Sensation: Gleich drei sehr seltene Kampfschilde der Sulka aus Neubritannien mit geradezu hypnotischen Bemalungen kommen zum Aufruf. Eines hat Carl Otto Czeschka gehört, Gestalter des Hamburg-Wappens für DIE ZEIT. Es wird auf 20000 Euro taxiert.

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Kunst und Antiquitäten, Kastern, 22. September

Kastern ruft am 22. September neben einem bronzenen Skulpturenrätsel von Max Ernst, das in einer Auflage von 48 Exemplaren existiert und goldbraun patiniert ist, eine 156 cm hohe bronzene Frauenfigur von Ernst Seger aus norddeutschem Privatbesitz auf. Seger taufte sein Werk „Lebensfreude“ und signierte es auf der Standfläche. Die Schätzung beträgt 15000 Euro.

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Kunst und Schmuck, Neumeister, 25. / 26. September

Bei Neumeister in München kommt am 25. und 26. September im Bereich der alten Kunst ein Stillleben mit Distelfink, Kirschen und Austern von Martinus Nellius mit köstlichen Details wie dem Kohlweißling auf der Orangenschale (Taxe 10000–12000 Euro) zum Aufruf.

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Kunst und Antiquitäten, Leo Spik, 27.–29. September

Bei Spik kommt in der Auktion vom 27. bis 29. September ein eleganter Mahagonitisch zum Aufruf. Der zierliche und hochdekorative Schreibsekretär im Stil des russischen Empire wurde um 1800 in der Werkstatt von Heinrich Gambs in Sankt Petersburg mit Einlagen, Karyatidenbüsten und Füßen aus Messing gefertigt und trägt eine Schätzung von 7000 Euro. Ähnliche Stücke bewahrt das Staatliche Historische Museum in Moskau.

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