Kunst, Actéon, 27. Oktober

Als „Kitchen Cimabue“ ist dieser spektakuläre Fund in die Annalen eingegangen: Die kleine Tafel mit der „Verspottung Christi“ hing jahrzehntelang unentdeckt in einer Küche. Nach einer Haushaltsauflösung versteigerte Actéon in Senlis sie am 27. Oktober für 19,5 Millionen Euro – das Fünffache der Schätzung und ein Rekord für Cimabue.

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Altamerika, Christie's, 30. Oktober

Die kleine Kachina-Puppe der Hopi aus Arizona gehörte einst zur Sammlung des Schriftstellers und ­Surrealisten André Breton. Bei Christie’s Auktion afrikanischer, ozeanischer und nordamerikanischer Kunst am 30. Oktober in Paris ließ sie ihre Schätzung von 10 000 Euro weit hinter sich und kam für 48 000 Euro unter den Hammer.

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Alte Meister, Dorotheum, 22. Oktober

Eine liebliche Madonna aus dem nahen Umkreis von Raffael lockte viele Interessenten zur Altmeisterauktion am 22. Oktober im Wiener Dorotheum. So überraschte es nicht, dass die Taxe von 300 000 Euro auf rund 1,27 Millionen Euro vervierfacht wurde. Das Gemälde aus einer aristokratischen Sammlung ging an einen Bieter am Telefon.

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Tradition am Ku’damm: Leo Spik feiert 100. Geburtstag

Zur Jubiläumsauktion präsentiert sich das Berliner Auktionshaus Leo Spik im Dezember wie gewohnt mit gediegener Qualität in allen Bereichen

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Black Power: Novemberauktionen in New York

Das Scheinwerferlicht der New Yorker Zeitgenossenauktionen fällt auf historische Werke des afroamerikanischen Pioniers Charles White

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Sensationsfund

Der Florentiner Künstler Cimabue ist der Großvater der Renaissance, seine Werke sind extrem selten: Nun hat das französische Auktionshaus Actéon ein neu entdecktes Werk von ihm für mehr als 24 Millionen Euro versteigert

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