Wem sieht Parmigianinos Selbstbildnis ähnlich?

Das 1523/24 entstandene jugendliche „Selfie“ im Konvexspiegel von Parmigianino zählt zu den absoluten Lieblingen im Kunsthistorischen Museum in Wien. Finden Sie nicht auch, dass Parmigianinos androgynes Gesicht in dasselbe Familienalbum passt wie das der britischen Schauspielerin Maisie Williams? Aus der Serie „Game of Thrones“ kennt man sie in der Rolle der Arya Stark.

(Fotos: Armando Gallo/Intertopics; Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie / Umsetzung: Studio Feix)

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Wem sieht das Selbstporträt von Bartholomäus Spranger ähnlich?

Struppiger Bart, zwei Falten über der Nase, kritischer Blick: Die Verwandtschaft ist unverkennbar, obwohl mehr als 400 Jahre zwischen dem Selbstporträt von Bartholomäus Spranger im Kunsthistorischen Museum in Wien und der Aufnahme des Schauspielers James Franco liegen.

(Fotos: Kunsthistorisches Museum Wien; Clemens Niehaus/picture alliance/Geisler-Fotopress; Frank Röth / Umsetzung: Studio Feix)

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Wem sieht das Selbstporträt von Käthe Kollwitz ähnlich?

Das Metropolitan Museum in New York besitzt eine ergreifende Selbstporträtzeichnung von Käthe Kollwitz aus der Zeit um 1893, als sie Mitte zwanzig war. An wen erinnert sie nur? Richtig: an eine Persönlichkeit, die heute ebenfalls in Berlin lebt, den Schauspieler und Musiker Ben Becker!

(Fotos: Käthe Kollwitz/bpk/The Metropolitan Museum of Art/VG Bild-Kunst, Bonn 2015; Christian Langbehn/ddp images / Umsetzung: Studio Feix)

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Wem sieht "Elizabeth Boott Duveneck" von Frank Duveneck ähnlich?

Sollte ein Film über das Leben der amerikanischen Künstlerin Elizabeth Boott gedreht werden, wäre die Besetzung ihrer Rolle klar: Die Schauspielerin Gwyneth Paltrow ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten. Frank Duveneck malte seine Frau 1888 und schenkte das Bild dem Cincinnati Art Museum.

(Fotos: Cincinnati Art Museum/Gift of the Artist; Alex J. Berliner/BEI/REX Shutterstock / Umsetzung: Studio Feix)

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Wem sieht die "Venus" von Botticelli ähnlich?

Die zauberhaft verträumte „Venus“ von 1490 war zuletzt in der Ausstellung „The Botticelli Renaissance“ in der Berliner Gemäldegalerie zu sehen. Sie erinnert uns an die Schauspielerin Chloë Sevigny, die mit Filmen wie „Kids“ und „Boys Don’t Cry“ berühmt wurde.

(Fotos: Jörg P. Anders/Staatliche Museen zu Berlin; ddp images, United Archives / Umsetzung: Studio Feix)

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