Die melancholische Grafik „Zwei Menschen – Die Einsamen“ (1899) des norwegischen Malers und Grafikers Edvard Munch kam in der Juniauktion der Galerie Kornfeld in Bern unter den Hammer und verdoppelte dabei den Schätzpreis. Den Zuschlag erhielt ein Saalbieter für 2,545 Millionen Franken und machte das Blatt damit zum weltweit teuersten Holzschnitt dieses Künstlers.
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Zum Bauhaus-Jubiläum bietet das Münchner Auktionshaus Quittenbaum 180 Werke an, die in der epochalen Kunstschule, in ihrem Umfeld oder in der Nachfolge entstanden
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Das Bauhaus feiert 100-jähriges Bestehen – und das Berliner Auktionshaus Grisebach bietet zum Jubiläum Ikonen aus dieser Zeit an
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Ein Rekordpreis für das Werk eines lebenden Künstlers: Jeff Koons‘ „Rabbit“ hat bei Christie’s in New York 91 Millionen Dollar erzielt
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Bei Grisebach sind in den Frühjahrsauktionen vom 29. Mai bis 1. Juni ikonische Arbeiten von Liebermann, Corinth, Münter, Pechstein, Schmidt-Rottluff und Nay zu finden. „bauhaus forever!“ bietet Werke aus allen Bereichen der Kunst und des Designs, während die Zeitgenössische Kunst unter anderem mit herausragenden Arbeiten von Cragg und Richter aufwarten kann.
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Einen kleinen Fischerhafen verwandelte Marianne von Werefkin in eine wildromantische Landschaft, in der sich dunkle Wolken neben glühenden Bergmassiven auftürmen. Die Arbeit entstand um 1923 in der Schweiz, in die Werefkin mit ihrem Partner Alexej Jawlensky – beide wichtige Vertreter des Expressionismus – nach Ausbruch des ersten Weltkriegs geflohen waren. Am 19. Juni wird das Bild (Taxe 140 000 bis 160 000 Franken) bei Beurret & Bailly in Basel versteigert.
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