Eigentlich sind die bis 1933 geprägten „Double Eagle“-Goldmünzen alleiniges Eigentum der Vereinigten Staaten von Amerika. Nur ein einziges Exemplar befand sich legal im Privatbesitz. Es wurde nun im New Yorker Auktionshaus Sotheby’s zum Rekordpreis von 18,87 Millionen Dollar (inklusive Aufgeld) versteigert. Die Münze gehört zu den letzten von den USA geprägten Goldmünzen, die als reguläres Zahlungsmittel vorgesehen waren, und ist somit das teuerste Geldstück der Welt. Nach dem Entwurf des Bildhauers Augustus Saint-Gaudens zeigt die Münze die vorwärtsschreitende Lady Liberty auf der Vorder- und einen fliegenden amerikanischen Adler auf der Rückseite.
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Sotheby’s veranstaltet ab diesem Sommer Versteigerungen in Köln – eine Aufwertung des deutschen Kunstmarkts und Reaktion auf den Brexit. Wir sprachen mit Franka Haiderer, der neuen Deutschlandchefin des Auktionshauses
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Auf dem Auktionsmarkt für Teppiche ist das Interesse an qualitativ hervorragenden Erzeugnissen groß. Flachgewebe tun sich hingegen momentan schwer
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Das Berliner Auktionshaus Grisebach versteigert Kunst der Zwanzigerjahre aus der Sammlung des Jahrhundertfotografen August Sander
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Als im Kopenhagener Auktionshaus Bruun Rasmussen eine Drachenschale aus der Ming-Dynastie versteigert wurde, lagen die Erwartungen bei mindestens 27.000 Euro. Das Interesse verschiedener chinesischer Bieter war jedoch so groß, dass der Hammerpreis schließlich 4,8 Millionen Euro erreichte. Damit erzielte die Porzellanschale nicht nur einen Rekord als teuerstes Los in der Geschichte des Auktionshauses, sondern auch für verkaufte Asiatika in ganz Skandinavien.
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Das Œuvre Carl Blechens ist aufgrund seiner kurzen Schaffenszeit überschaubar, entsprechend knapp war die Offerte auf dem Kunstmarkt in den vergangenen zehn Jahren. Im 19. Jahrhundert stießen seine veristischen Gemälde auf Unverständnis
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