Henry’s konnte mit höchst unterschiedlichen Losen gute Zuschläge erzielen. So wurde ein Mercator-Atlas mit 15.000 Euro Taxe erst beim Gebot von 22.000 Euro weitergereicht. Ein stolzer Viermaster, gemalt von Hubert Kaplan, erreichte von 1900 Euro ausgehend den Zuschlag von 3000 Euro. Auch die Antiquitäten zeigten sich vielseitig. Einem Säbel wurde von den Bietern der Zuschlag von 3600 Euro zugesprochen, taxiert war das mit „Polen oder Bulgarien, 1880 – 1890“ nur ungefähr beschriebene Stück auf 150 Euro. 26.000 Euro Zuschlag brachte ein Barockschrank. Den Danziger Schapp, vom Haus auf ca. 1700 datiert, hatte Henry’s auf 14.000 Euro geschätzt.
Mehr…Sotheby’s konnte mit Alten Meistern neue Rekorde setzten und damit auch bisher seltener genannte Namen im Markt festigen. So hob eine „Flora“ von Willem Drost ihre Taxe von 400.000 Dollar auf den zehnfachen Zuschlag.
Mehr…Als König hat Friedrich II. von Preußen Weinbau in Potsdam betrieben, in seiner Jugend aber hatte er das Handwerk des Brauers erlernt. Für das Konvolut aus einem Steinguthumpen mit der Datierung 1754 im Deckel und einem Glas mit der Gravur „F.R.“ für Fridericus Rex ließe sich daher über einen Zusammenhang zumindest spekulieren. Ab 50 Euro ist gar noch ein silberner Serviettenring mit dabei.
Mehr…Trotz des ausgedünnten Marktes der Alten Meister, kann Sotheby’s mit Highlights aufwarten
Mehr…Pierre Bergé kann Stücke aus der Sammlung Shlomo Moussaieff versteigern, der einstmals weltgrößten Sammlung von antikem Glas. Ein 15,5 Zentimeter hoher Flakon aus opakem, mundgeblasenem Glas aus dem 2. bis 3. Jh. lehnt sich in der Form an eine Skulptur des Eutychides an, die die Schicksalsgöttin Tyche zeigt. Erwartet werden mindesten 70.000 Euro.
Mehr…Das Kölner Auktionshaus Van Ham versteigert Fayencen und Porzellan des 18. Jahrhunderts aus europäischen Manufakturen.
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