Kunstwissen

Kunst im Netz - Dürrenmatt und die Kleinmeister

Was man in digitalen Bildarchiven der Schweiz entdecken kann: Überraschendes und Kurioses auf den Seiten der Schweizerischen Nationalbibliothek

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Belle Époque – die Kunst des späten 19.Jahrhunderts

Die Belle Époque ist wieder en vogue. Das schwere Parfüm des späten 19. Jahrhunderts mit seinen Akademie- und Salonmalern erfreut sich wachsender Beliebtheit – in Museen und auch auf dem Kunstmarkt

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Federico Castelluccio – Mit den Augen eines Malers

Federico Castelluccio ist ein Mann mit vielen Talenten. Als Schauspieler gab er lange den Mafiosi in der Erfolgsserie „Die Sopranos“ – privat ist er ein Sammler und Kenner italienischer Barockmalerei

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Nicht nur schauen, auch anfassen

„Ein großer Mann ist, wer ein Tongeschirr so benutzt, als wäre es Silber. Nicht weniger groß ist aber auch, wer Silber so benutzt, als sei es ein Tongeschirr“, schrieb der Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Politiker Lucius Annaeus Seneca (um 1 – 65 n. Chr.) in einer seiner Epistulae morales ad Lucilium.

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Kunst im Netz - Was den „Hinkenden Bott“ mit „Schellen-Ursli“ verbindet

Zwei Websites halten einen großen Fundus an Archivalien aus der Schweizer Pressegeschichte bereit. 

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Das geht ins Auge

Unter dem Titel Das geht ins Auge hat Andreas Platthaus eine Geschichte der Karikatur vorgelegt. Wie sieht die zeitgenössische Satire zum Beispiel den englischen König Georg III.? Lesen Sie hier schon ein erstes Kapitel

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