Viele Bieter könnte bei Nagel am 27. und 28. Februar eine sehr gut erhaltene Lindenholz-Pietà von Tilman Riemenschneider (1460–1531) und Werkstatt anziehen (Taxe 45.000 Euro). Das Relief befand sich lange in Mainfränkischem Familienbesitz, ihm liegt ein aktuelles Gutachten bei.
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Unter den 236 Teppichen und Textilien, die am 20. Februar im Dorotheum zum Aufruf kommen, finden sich außergewöhnliche Stoffkunstwerke von musealer Qualität. So etwa der Savonnerie-Teppich im prachtvollen Format von mehr als 7 mal 5 Metern, der Ende des 18. Jahrhunderts für den französischen Königshof gefertigt wurde. Das Zentrum bildet ein filigranes Rundmedaillon, umgeben von einer Raute, die wiederum von Füllhörnern mit Blumen und Zweigen umspielt wird (Taxe 40.000 Euro).
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Stahlgrau ist das Wasser, auf dem Egon Schieles „Triestiner Fischerboot“ in träumerischen Farben schwimmt. Das quadratische, mit Bleistift linierte Gemälde von 1912 verlangt bei Sotheby’s am 26. Februar nach ambitiösen 6 bis 8 Millionen Pfund.
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Das Auktionsjahr 2018 brachte eine Überfülle kostbarer Miniaturen auf den Markt
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Sotheby’s setzt am 30. Januar in New York auf Alte Meisterinnen
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Bei Van Ham kommt die Möbelsammlung von Wolfgang Thillmann mit Klassikern aus dem Hause Thonet zum Aufruf
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