Kunstmarkt für Antiken

„Räuberischer Appetit auf geplünderte Artefakte“

Ein Raubkunst-Krimi, ein neuer Weltrekord für eine Marmorskulptur und Bietgefechte um Kunstwerke abseits der gängigen Pfade – der Markt für Antiken hatte in den vergangenen Monate einiges zu bieten

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Rubens' „Porträt einer Dame“

Helena, Eleanor oder Isabella?

Das polnische Auktionshaus Desa Unicum ruft das „Porträt einer Dame“ von Peter Paul Rubens für knapp 4 Millionen Euro auf. Schon lange wird gerätselt, wen das Bildnis zeigt

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300. Auktion bei Rehm

Jubiläum in Augsburg

Das Auktionshaus Rehm bietet in seiner Jubiläumsversteigerung eine feine Auswahl von Rokoko-Möbeln bis zur Malerei der Moderne

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Auktionen

Frühjahrsauktion bei Wendl, 3. bis 5. März

Eine spätgotische Skulptur des heiligen Stephanus gehört zu den bemerkenswerten Objekten bei Wendl in Rudolstadt. Die vollplastisch aus Lindenholz geschnitzte Figur des ersten Märtyrers des Christentums entstand im 15./16. Jahrhundert in Franken und soll mindestens 2500 Euro einspielen. Eine moderne Plastik eines Frauenkopfes mit langem Haar und Blütenzweig fällt beim Porzellan ins Auge. Sie wurde um 1970 von Peter Strang für die Porzellanmanufaktur Meissen entworfen, nun soll sie mindestens 3600 Euro bringen.

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Frühjahrsauktionen bei Sotheby’s und Christie’s

Trophäenjagd in London

Die Frühjahrsauktionen von Sotheby’s und Christie’s in London warten mit Blue-Chip-Werken im mehrstelligen Millionenbereich auf – darunter die jüngst restituierten „Füchse” von Franz Marc

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Auktionen

Ansel Adams bei Swann in New York, 10. Februar

Vor 70 Jahren widmete Swann Galleries in New York dem Medium Fotografie erstmals eine Auktion. Zum Jubiläum am 10. Februar wurden 251 Lose aus knapp zwei Jahrhunderten aufgerufen. Zu den Highlights gehörte der Silbergelatine-Abzug „Oaktree, Snowstorm, Yosemite Valley“ von Ansel Adams, eines seiner zahlreichen Motive aus dem Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Die Aufnahme von 1948 zeigt die schneebedeckten Bäume einer Winterlandschaft, in der die Zeit stillzustehen scheint. Die Arbeit, die mit ihrer Detailfülle für Adams’ späteren Stil typisch ist, erzielte einen Hammerpreis von 20.000 Dollar.

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