Das ganz große Geld muss man nicht mitbringen, um am 24. und 25. März bei Venator & Hanstein in Köln mitzubieten. Nur für ein gutes halbes Dutzend der Lose werden mehr als 10.000 Euro erwartet. Die „Histoire naturelle“ des Naturforschers Georges-Louis Leclerc Comte de Buffon wollte natürlich naturwissenschaftlich ernst genommen werden. Aber von den 1120 meist kolorierten Kupferstichen schweifen manche doch ins Fantastische ab. Beispielsweise wenn eine Riesenkrake sich um einen Dreimaster schlingt. Für „Le Pouple Colossal“ erwartet das Auktionshaus eine Taxe von 9000 Euro.
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Am 22. März versteigert Beurret & Bailly / Galerie Widmer in Basel eine „Sammlung von Werken Félix Vallottons“. Unter Landschaften, Stillleben und einer Aktdarstellung finden sich auch Beispiele für Vallottons Porträtkunst, die in der gelegentlich brüsken Detailversessenheit dem Naturalismus eines Courbet nahestehen und auch Tendenzen der Neuen Sachlichkeit vorwegnehmen. Vallotton inszenierte die „Frau in rosa Bluse“ aus dem Jahr 1910 vor einer grün getünchten Wand. Sie ist im strengen Profil nach links gegeben und zeigt außer dem dunklen Ton des Inkarnats ausnahmsweise keine Besonderheit der Physiognomie; dafür gesteht man ihr mit 60.000 Franken die höchste Bewertung in dieser Gruppe zu.
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Edvard Munchs vier Meter breiter Fries „Tanz am Strand“ hat eine verschlungene Geschichte. Nun kommt das Werk bei Sotheby’s in London zur Auktion
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Christie’s ruft am 28. Februar in London Vincent van Goghs Porträt der Gordina de Groot zur Taxe von ein bis zwei Millionen Pfund auf. Es war mehr als ein Jahrhundert in Familienbesitz
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Ein eigens für den Wiener Opernball geschaffenes Werk des Künstlers Georg Baselitz wird bei einer Online-Auktion des Dorotheums zugunsten eines guten Zwecks versteigert
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Ein von David Bowie handgeschriebener Songtext ist für 57.000 Pfund versteigert worden
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