Auktionen

In voller Blüte: 30 Jahre Auktionshaus Grisebach in Berlin

Emil Nolde, Lyonel Feininger, Gabriele Münter: Zum 30-jährigen Jubiläum von Grisebach gibt es diese Woche in den Berliner Räumen des Auktionshauses zahlreiche Meisterwerke. Noch bis zum 3. Dezember darf fleißig mitgeboten werden.

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Auktionen

Ihr Kinderlein, kommet! Weihnachtliche Szenerien bei Scheublein Art & Auktionen

Die Adventszeit hat begonnen. Wer noch nach einer historischen Weihnachtskrippe sucht, kann diese Woche in München auf ein besonders schönes Stück bieten. Am 2. Dezember versteigert Scheublein Art & Auktionen in München eines der handgeschnitzten Kunstwerke.

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Auktionen

Glänzendes Doppel bei Stahl in Hamburg

„Schönheit, in welcher Form auch immer sie auftritt, besitzt Perfektion als das Attribut, das sie von allen geringeren Objekten unterscheidet“, sagte Frederik Lunning, Geschäftsführer der Firma Jensen, der 1923 eine Dependance in New York eröffnete, treffend über die Arbeiten des dänischen Silberschmieds Georg Jensen (1866–1935). Am 26. November versteigert nun das Hamburger Auktionshaus Stahl ein elegantes Kandelaberpaar nach einem Entwurf der einst in Kopenhagen gegründeten Kunstschmiede .

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Auktionen

Auf die Plätze, fertig, Los

Arbeiten von Rudolf von Alt, Anton Mahringer, Alfons Walde und Arnold Clementschitsch dominieren den Katalog der 64. Auktion des Galeristen und Auktionators Wolfdietrich Hassfurther am 28. November in Wien. So erwartet das Auktionshaus etwa für Clementschitschs dynamisches Werk „Polospieler in Brioni (M. Campel)“ aus dem Jahr 1929 eine Taxe zwischen 30.000 und 50.000 Euro.

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Marktnotizen

Christie’s, 22. November , Rembrandt Bugatti

Große Namen haben Ihre Wirkung. Bei Christie’s in Paris wurden Bronzen von Rembrandt Bugatti aus dem Besitz von Alain Delon versteigert und erzielten hohe Zuschläge. Die kleine Statue eines jungen Mädchens war auf 80.000 Euro taxiert, wurde aber erst beim Gebot von 725.000 verkauft.

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Auktionen

Bassenge bietet frische "Welke Blätter"

Es war ein Wetteifern unter Freunden, als Julius Schnorr von Carolsfeld und Friedrich Olivier 1817 in  der Umgebung von Wien jeweils Zweige mit welken Blättern zeichneten. Zweihundert Jahre später und nach einem bewegtem Schicksal mit Enteignung und Restitution kann man bei Bassenge erneut vergleichen.

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