Walter Gramatté

Aus der Seele gesprochen

Randexistenz der Moderne: Die Werke des 1929 jung verstorbenen Malers und Grafikers Walter Gramatté haben auf dem Kunstmarkt noch kein solides Preisfundament

Von Gabriele Himmelmann
08.04.2021
/ Erschienen in Kunst und Auktionen Nr. 5

„Es ist eine verfluchte Sache, die Kunst, eine Mordsqual, aber es gibt doch Momente, die man für nichts hergeben würde“ – so formuliert es der im Jahr

Jetzt weiterlesen mit

  • Alle -Artikel gratis lesen!
  • Immer auf dem Laufenden bleiben mit dem künftigen -Newsletter.
  • Regelmäßig aktuelle Infos und Hintergründe zum Kunstmarkt

Passwort vergessen?

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir senden Ihnen einen Link zu, bei dem Sie ein neues Passwort setzen können.

Zurück zur Registrierung


Ihre Anmeldung zu dem Dienst W+ und zum Newsletter können Sie jederzeit widerrufen, beispielsweise per E-Mail an support@weltkunst.de.

Wir verwenden Ihre Daten auch, um Ihnen per E-Mail Informationen zu ähnlichen Angeboten der ZEIT Weltkunst zuzusenden. Der entsprechenden Datenverwendung können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Hinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zur Startseite