Die Märzausgabe der Weltkunst widmet sich unseren gefiederten Freunden: Es geht um Vögel in Mythologie und Kunstgeschichte, einen ins Federvieh vernarrten Galeristen und die Schmuck-Eier von Fabergé
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Marie-Catherine Gräfin Douglas führt die legendäre Kunstberatung ihres Vaters weiter. Dass es so kam, überrascht sie selbst am meisten – und zeugt vom Mut, neue Wege zu gehen
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Von Braunschweig über Amerika nach Berlin: Die Geschichte des Welfenschatzes ist noch lange nicht zu Ende. Seit zwölf Jahren fordern die Erben jüdischer Kunsthändler die Rückgabe der kostbaren Goldschmiedewerke, doch jetzt hat sich der Supreme Court in Washington als nicht zuständig erklärt
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Feministische Konzeptkunst aus Lateinamerika, Minimalismus und Pop: Das Werk von Teresa Burga passt in keine Schublade. Jetzt ist die peruanische Künstlerin, die erst spät internationale Anerkennung erfuhr, im Alter von 85 Jahren gestorben
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Vor 50 Jahren starb Tilla Durieux. Die Schauspielerin faszinierte Künstler von Renoir bis Barlach und prägte das Theaterleben ihrer Zeit. Ihr Leben bot Romanstoff, von der tragischen Ehe mit dem Kunsthändler Paul Cassirer bis zum Partisanenkampf in Zagreb
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Wertvolle Kunstwerke aus Privatsammlungen und Museen wurden nicht nur während des Nationalsozialismus unrechtmäßig entzogen, sondern auch in der DDR. Welche Rolle die Stasi im Kunsthandel spielte, dokumentiert ein Forschungsprojekt des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes und des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste
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