Absinth in der Kunstgeschichte

Wohl und Weh der grünen Fee

Absinth: geliebt, gehasst, getrunken. Viele Werke der Kunstgeschichte und der populären Grafik wissen nichts vom Genuss des Trinkens, sondern erzählen von Einsamkeit und Trostlosigkeit

Von Peter Dittmar
14.07.2022
/ Erschienen in Kunst und Auktionen 12/22

Wir wissen nicht, ob er sich als Opfer, als Verführter fühlte. Oder ob ihn Glücksgefühle erfüllten, als ihn die „grüne Fee“ aus dieser Welt geleitete.

Jetzt weiterlesen mit

  • Alle -Artikel gratis lesen!
  • Immer auf dem Laufenden bleiben mit dem künftigen -Newsletter.
  • Regelmäßig aktuelle Infos und Hintergründe zum Kunstmarkt

Passwort vergessen?

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir senden Ihnen einen Link zu, bei dem Sie ein neues Passwort setzen können.

Zurück zur Registrierung


Ihre Anmeldung zu dem Dienst W+ und zum Newsletter können Sie jederzeit widerrufen, beispielsweise per E-Mail an support@weltkunst.de.

Wir verwenden Ihre Daten auch, um Ihnen per E-Mail Informationen zu ähnlichen Angeboten der ZEIT Weltkunst zuzusenden. Der entsprechenden Datenverwendung können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Hinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Nächste Seite