26.02.2020 Weltkunst Redaktion

Die neue Weltkunst ist da

Sinfonie der Bilder: Unsere Märzausgabe steht ganz im Zeichen des revolutionären Tonarchitekten Ludwig van Beethoven. Außerdem widmen wir uns der verkannten Kunst der Aborigines und freuen uns auf die schönste Kunstmesse der Welt

Vergöttert, verfremdet, verklärt: Kein Komponist trieb die bildende Kunst zu solchen Höhenflügen an wie Ludwig van Beethoven. Zum 250. Geburtstag widmet sich der Musikkritiker Jan Brachmann Beethovens enormer Wirkung auf die Kunst, die bis in die Gegenwart reicht. Dabei wurde nicht nur die Person zur Pop-Ikone – mit wallendem Haar und grimmigem Blick –, auch seine Musik findet in unzähligen Werken, von Klimts Fries in der Wiener Secession bis zu John Baldessaris interaktiver Ohrskulptur, ihren Niederschlag.

Die Märzausgabe der WELTKUNST mit einem Porträt Beethoven in Pastell von Lucien Lévy-Dhurmer (Bullys/RMN - Grand Palais/bpk)
Die Märzausgabe der WELTKUNST mit einem Porträt Beethoven in Pastell von Lucien Lévy-Dhurmer (Bullys/RMN - Grand Palais/bpk)

Auch die amerikanische Künstlerin Christine Sun Kim beschäftigt sich mit der Welt der Töne. In ihrem Werk dreht sich alles um die Frage der Übersetzung – zwischen der Welt der Hörenden und der Gehörlosen. Wir haben sie in ihrem Berliner Atelier besucht.

Christine Sun Kim, Zeichnung aus der ­Serie
Christine Sun Kim, Zeichnung aus der ­Serie "The Sound of Non-Sounds", 2017, Abbildung: Courtesy the artist.

Die Stadt Gent ist derzeit in aller Munde, denn die große Schau zu Jan van Eyck mit dem spektakulär restaurierten Genter Altar sorgt weltweit für Aufsehen. In unserer Rubrik „Drei Tage in“ zeigen wir, was die flämische Stadt neben den Werken des Renaissancemeisters noch an weiteren Kunst-Highlights zu bieten hat. Und last but not least blicken wir voraus auf die schönste Kunstmesse der Welt: die Tefaf in Maastricht.

Gent bei Nacht, Abbildung: Das Bogaerts /Stad Gent-Dienst Toerisme
Gent bei Nacht, Abbildung: Das Bogaerts /Stad Gent-Dienst Toerisme

Service

Hier bestellen

WELTKUNST Nr. 168/2020