29.01.2020 Weltkunst Redaktion

Die neue Weltkunst ist da

In unserer Februarausgabe lassen wir uns zum 500. Todestag vom ewig jungen Raffael verführen. Außerdem blicken wir zurück auf die Tops und Flops des Auktionsjahres 2019 und streifen auf Frida Kahlos Spuren durch Mexiko-Stadt

Vor 500 Jahren starb Raffael, der die christliche Bildwelt mit Leben und antiker Größe erfüllte. Über Jahrhunderte erfuhr der Mann aus Urbino wie kein zweiter Maler kultische Verehrung – bis die Moderne kam. Wie der heutige Blick auf den Renaissancemeister ganz neue spannende Facetten freilegt, entfaltet Sebastian Preuss in einem großen Essay.

Die Februarausgabe der WELTKUNST mit einem Detail aus Raffael, „La Fornarina“ (Galleria Nazionale d’Arte Antica, Palazzo Corsini, Rom/2020, Photo Scala Florence)
Die Februarausgabe der WELTKUNST mit einem Detail aus Raffael, „La Fornarina“ (Galleria Nazionale d’Arte Antica, Palazzo Corsini, Rom/2020, Photo Scala Florence)

Der Kunstmarkt verläuft in Wellen. Gegenüber dem Vorjahr ist er um rund ein Fünftel geschrumpft. Warum die alten Meister dennoch triumphierten und ob der Erfolg des Bauhaus-Jahres sich auch im Kunsthandel nierschlug, zeigt unser großer Rückblick aufs Auktionsjahr 2019.

Viva Mexico! In unserer Rubrik „Drei Tage in“ geht es diesmal in die brodelnde Megametropole Mexiko-Stadt. Wir wandeln auf den Spuren von Frida Kahlo und Diego Rivera, lassen uns in modernen Museen vom Reichtum der mesoamerikanischen Kultur begeistern und entdecken in jungen Galerien die dynamische Kunstszene einer wilden und widersprüchlichen Stadt.

Mexikanische Eat-Art: die Soßenkomposition aus Mole Madre und Mole Nuevo im Edelrestaurant Pujol, Foto: Maureen M. Evans

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WELTKUNST Nr. 167/2020