Lust und Leidenschaft, Gewalt und Tod liegen in der alttestamentarischen Geschichte von „Judith und Holofernes“. 1912 ließ sich Max Beckmann davon inspirieren und schuf ein 110 x 100 Zentimeter großes Gemälde, das nun bei Nagel in Stuttgart seine Schätzung rund verdoppelt hat und für 156 ooo Euro versteigert wurde.
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