Tanz ermöglicht es, mit einer ganz eigenen Sprache von den individuellen und kollektiven Geschichten zu erzählen, die sich in unsere Körper einschreiben. Im Fokus dieser Gruppenausstellung stehen soziale und politische Dimensionen des Tanzes, der gesellschaftliche Verhältnisse spiegelt und sie zugleich verhandelbar machen kann, indem er Raum für Reflexion, Widerstand und Transformation öffnet.
So kreist „To move with the ground, to bend the wind" um die Sichtbarmachung marginalisierter Stimmen, Körperpolitiken, Machtverhältnisse, Zugehörigkeit und Gemeinschaft im Tanz. Dieser wird dabei multiperspektivisch erfahrbar – übertragen in Medien wie Malerei oder Video und als Performance im Museumsraum.