Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen hochrangige indigene Erinnerungsobjekte, die deutsche Soldaten, die im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kämpften und vielfach indigenen Gemeinschaften begegneten, in ihr Heimatland brachten. Neben der historischen Einordnung sind insbesondere der heutige Dialog mit indigenen Partner*innen und die gemeinsame Neubewertung von ethnologischen Museumssammlungen Thema. Gefördert von der Terra Foundation for American Art.