Ulrike Lienbacher (*1963), deren Werk sich aus Zeichnungen, Objekten, Fotografie und Video aufbaut, beschäftigt sich inhaltlich mit dem Regime von Regeln, Normierungen und gesellschaftlichen Einschränkungen, sowie dem Bedürfnis, diesen zu entkommen. Ein Ausgangspunkt für ihre neuen Arbeiten ist das Farbregelwerk von Abraham Gottlob Werner und Patrick Syme, ein früher Standardisierungsversuch.
Ulrike Lienbacher, Filmstill aus dem Film: „Hände, Gesichter, Tiere“ 2026.