Die Ausstellung „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“ der Städtische Wessenberg-Galerie widmet sich Erinnerung als wandelbarem, emotionalem und gesellschaftlich geprägtem Prozess. Gezeigt wird, wie Künstlerinnen und Künstler Erinnern festhalten, hinterfragen oder überschreiben – zwischen persönlicher Erfahrung und kollektivem Gedächtnis. Porträts, Historienbilder, Landschaften und narrative Werke thematisieren Menschen, Orte und Ereignisse als Träger von Erinnerung. Ergänzt wird die Ausstellung durch zeitgenössische Arbeiten von Charlotte English, Stanislaw Heinzel, Barbara Marie Hofmann und Sarah Maria Steuer. Zu sehen sind Werke des 20. und 21. Jahrhunderts.
Martha Sophie Burkhardt: »Perlen«, 2023, Keramik, Sisal-Seil, Größe variabel, Berlin/Madrid; © Martha Sophie Burkhardt, Foto: Nadja Kuras