30.10.2019 Lisa Janke

Die neue November-WELTKUNST ist da

In der Novemberausgabe der WELTKUNST nähern wir uns dem Giganten Vincent van Gogh und blicken nach London zwischen Boom und Brexit

Gleich zwei Ausstellungen nähern sich derzeit dem Giganten der Moderne Vincent van Gogh. Das Städel in Frankfurt widmet sich der frühen Van-Gogh-Begeisterung in Deutschland, während das Museum Barberini in Potsdam den leisen Tönen seiner Stillleben lauscht. Wir haben uns beide Ausstellungen angeschaut und lassen uns in unserer Titelgeschichte einmal mehr von den entfesselten Farben und kühnen Strichen des Malers mitreißen.

Vincent van Gogh, „Trauben, Zitronen, Birnen und Äpfel“, 1887, Öl auf Leinwand, 46,5 x 55,2 cm, The Art Institute of Chicago, Gift of Kate L. Brewster, Foto: The Art Institute of Chicago
Vincent van Gogh, „Trauben, Zitronen, Birnen und Äpfel“, 1887, Öl auf Leinwand, 46,5 x 55,2 cm, The Art Institute of Chicago, Gift of Kate L. Brewster, Foto: The Art Institute of Chicago

Die Kunststadt London taumelt derzeit zwischen Boom und Brexit. In unserer Rubrik „Drei Tage in“ flaniert Tim Ackermann durch die Megametropole und erlebt nicht nur in der Kunst Londons Freud und Leid am Widerspruch. Außerdem ziehen wir Bilanz des Bauhaus-Jahres, das mit einer herausragenden Schau in der Berlinischen Galerie ein fulminantes Finale feiert.

Barbican Centre, Eingang von der Silk Street, Foto: Max Colson
Barbican Centre, Eingang von der Silk Street, Foto: Max Colson