02.08.2019 Simone Sondermann

Die neue Weltkunst ist da

In der August-Ausgabe der WELTKUNST feiern wir die wildesten Picknicks der Malerei und reisen in die Kunstmetropole Warschau

Die Kunstgeschichte steckt voller Picknicks. Schon auf mittelalterlichen Darstellungen gönnen sich Adam und Eva einen Snack unterm Baum. In der aktuellen Sommerausgabe der WELTKUNST haben wir die schönsten, seltsamsten und aufsehenerregendsten Sit-ins in freier Natur zusammengestellt: von Pieter Bruegels Bauern bei der Brotzeit über Édouard Manets skandalöses FKK-Frühstück bis zu Alex Katz‘ trunkener Rast am Wald. Und fragen uns, warum das Zitronenkind der Berliner Malerin Amelie von Wulffen beim Sonntagsausflug so schlechte Laune hat.

Für das Polin-Museum wurde die Synagoge von Gwozdziec, um 1640, aufwendig rekonstruiert (Copyright: Magdalena Starowieyska/D. Golik/POLIN Museum of the History of Polish Jewish)
Für das Polin-Museum wurde die Synagoge von Gwozdziec, um 1640, aufwendig rekonstruiert (Copyright: Magdalena Starowieyska/D. Golik/POLIN Museum of the History of Polish Jewish)

Von Berlin ist es nach Warschau genauso weit wie nach Köln. Höchste Zeit für einen Kunstbesuch bei unseren östlichen Nachbarn. In unserer Reihe „Drei Tage in“ durchstreifen wir die polnische Hauptstadt, wo stalinistischer Zuckerbäckerstil auf die Glasfassaden der Nullerjahre trifft und junge Galerien die Strahlkraft der polnischen Gegenwartskunst befeuern.

Den vollständigen Reisebericht sowie neue Perspektiven auf das grafische Werk von Rembrandt in dessen 350. Todesjahr finden Sie in der WELTKUNST, die Sie hier bestellen können.

Dana Schutz,
Dana Schutz, "Signed Picnic", 2008, Öl auf Leinwand, Courtesy of the artist and Petzel, New York